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Blogartikel und wissenschaftliche Texte zu schreiben ist reine Übungssache. Hier bekommst du ein paar wichtige Tipps dazu. #Bloggen #WissKomm #wissenschaftlichSchreiben #Texten
Blogger-Nähkästchen

Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben

Ich habe dir etwas unterschlagen! Ist es dir aufgefallen? Ja, wirklich. In meinem letzten Blogpost habe ich darüber geschrieben, wie hilfreich es ist, sich eine Leser-Persona vorzustellen oder vielleicht sogar mehrere. Im gleichen Artikel habe ich erklärt, dass jeder Leser und jede Leserin beim Lesen andere Seiten von sich in einen Text projiziert, die intendierten Leser. Nun hast du vielleicht eine tolle Leser-Persona erstellt, aber damit deckst du natürlich eher so ein Gesamtkonzept ab, nicht sämtliche möglichen intendierten Leser*innen, die diese Persona entwickeln könnte. Und da dies potentiell unendlich viele sind, ist es auch nicht sinnvoll, zu versuchen, sie alle zu erfassen. Das wäre ja Wahnsinn.

Aber du kannst deine Texte an die Textart anpassen, zu der sie gehören (sollen). Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der von dir vorgestellte Leser und die – sagen wir mal der Einfachheit halber – momentane Lese-Stimmung und -Erwartung sich ähneln. Um aber textartspezifisch zu schreiben, musst du natürlich wissen, wie das geht. Genau das möchte ich dir heute am Beispiel von Blogpost und wissenschaftlichen Texten verraten.

Was genau ist ein Blogpost?

Eigentlich ist ein Blogpost einfach nur etwas, das auf einem Blog erscheint. Das kann ein Link sein oder ein Bild, ein Gedicht, eine Geschichte, ein Sachtext – einfach alles. Aber wie so häufig, bestimmt auch hier das Medium die Message ein bisschen mit ​​(McLuhan, 2010)​. Verbindendes Element ist nämlich immer die persönliche Note. Da ich mich am besten mit sachlichen Blogartikeln auskenne, konzentriere ich mich hier auch auf die Sachtext-Variante eines Blogposts. Auch hier ist die persönliche Note wichtig. Ein informeller Diskussionsbeitrag zu einem aktuellen Thema ist zum Beispiel etwas, das sehr gut auf einen geisteswissenschaftlichen Blog passt.

Wie schreibe ich einen Blogpost?

Das Schreiben eines Blogartikels kann man in fünf Schritte einteilen:

  1. Finde ein Thema, das zu deinen Blog-Kategorien passt
  2. Recherchiere zum Thema
  3. Lege dir ein Artikel-Template an
  4. Schreibe deinen Artikel
  5. Mach deinen Artikel suchmaschinentauglich
Blogartikel kannst du in fünf Schritten schreiben. Wie diese Schritte aussehen, erfährst du hier. #bloggen #WissKomm #BlogTipps

Wie du siehst, kann man zu fast jedem Schritt ausführliche Anleitungen schreiben. Da ich das auch schon gemacht habe, habe ich dir oben gleich alle relevanten Artikel verlinkt. Nun hast du dir das Schreiben von Blogartikeln vielleicht etwas einfacher vorgestellt. Mehr so, dass man einfach drauflos schreibt. Natürlich kann man das auch machen und natürlich machen das auch viele. Wenn du aber einen guten geisteswissenschaftlichen Blog aufziehen möchtest, der auch die Leser findet, die du dir wünscht, solltest du besser planvoll vorgehen.

Gibt es eine spezifische Blogpost-Stilistik?

Jetzt hast du zwar schon ein grobes Gerüst und weißt in etwa, wie du vorgehst, wenn du einen Blogartikel schreiben möchtest, aber wie genau sieht nun eigentlich der oben genannte Punkt 4 aus, das Schreiben? Nun, das Besondere an Blogartikeln ist die Art und Weise, wie sie gelesen werden. Hier kommen wir noch einmal auf die intendierten Leser ​​(Lahn and Meister, 2008)​ zurück. Der Autor eines Blogartikels, also du, möchte natürlich einen Leser, der deinen Blogartikel von vorne bis hinten liest. Ja, das Beste, was dir passieren kann, ist dass ein Leser auf dich zukommt und sagt: “ich hab da in Absatz 5, Zeile drei einen Schreibfehler entdeckt!”. Denn dann weißt du, dass dein Text ganz genau gelesen wurde. Leider passiert das relativ selten.

Eine Blogpost sollte mehrere Lesarten ermöglichen

Meistens durchforsten deine potentiellen Leser das Internet nach schnellen, spezifischen Informationen. Landen sie auf deinem Blogartikel, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie zuerst das Inhaltsverzeichnis durchlesen und dann nur den Absatz, der die Informationen enthält, die sie suchen. Manche Leser gehen auch anders vor und lesen die Einleitung und den letzten Absatz. Wichtig ist, dass du alle Lesarten ermöglichst, damit alle deine Leser deinen Blog mit einem positiven Eindruck verlassen. Denn dann kommen sie evtl. wieder und werden irgendwann vielleicht sogar vom “Scan”-Leser zum Durchleser, vom gelegentlichen Besucher zum regelmäßig Vorbeischauenden. Und vielleicht können sie sogar zu einem richtig guten Kontakt für dich werden.

Also schreibst du am besten eine spannende, narrative Einleitung, die deinen Leser in den Text hineinzieht. Sag deinem Leser hier ruhig schon, welche zentralen Informationen er erwarten kann. Im letzten Absatz fasst du deinen Artikel grob zusammen. Die Absätze dazwischen gestaltest du so, dass jeder für sich Informationen enthält, aber am besten auch auf die vorigen und folgenden Absätze Bezug nimmt. So wird dein Scan-Leser dazu verleitet, doch etwas mehr zu lesen.

In einem Blogartikel kann man seine Leser*innen direkt ansprechen

Abgesehen von dieser besonderen Konstruktionsweise guter Blogartikel, findet man in dieser Textsorte oft direkte Leseransprachen. Manche Blogger*innen beginnen auch jeden Artikel mit einer persönlichen Ansprache und enden mit einer Grußformel. Dazwischen finden sich viele “ihr”, “du” oder “Sie”-Ansprachen. Damit sind Blogartikel mal mehr mal weniger nah an der Textsorte des persönlichen Briefes. Wie briefähnlich du schreibst, und ob du die Du- oder Sie-Form nutzt, hängt von dir, deinem Blog und deinen Leser*innen ab. Ein Studierenden-Blog kann hier durchaus mehr ins Briefliche gehen als ein offizieller Projektblog zum Beispiel. Außerdem musst du dich natürlich damit wohlfühlen.

Blogartikel sind gesprächsnah und häufig diskursiv

Auf jeden Fall hilft es beim Schreiben sich vorzustellen, dass man eigentlich ein Gespräch führt. Dadurch wird der Schreibstil fast von selbst etwas informeller, persönlicher, leichtfüßiger. Wenn es dir schwerfällt zu schreiben, wie du sprechen würdest, kann es dir ungemein helfen, die Artikel zusätzlich als Podcast einzusprechen. Denn das trainiert deine Ausdrucksfähigkeit beim Sprechen und das gesprächsnahe Schreiben gleichzeitig. Aber wir wollen hier nicht weiter über das Podcasten sprechen, denn wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wirst du hier fündig.

Der gute Blogartikel in Kürze

Also, nochmal kurz zusammengefasst, gute Blogartikel sind also modular aufgebaut. Der erste Absatz ist oft besonders narrativ oder in anderer Weise anziehend und enthält dein Thema (mit deinem zentralen Keyword natürlich). Der letzte Absatz ist eine tldr (to long didn’t read)-Zusammenfassung. Grußformeln und häufige Leseransprachen sind genauso stilistische Merkmale wie eher informelle Formulierungen und eine gewisse Nähe zur gesprochenen Sprache.

Was genau bedeutet es, wissenschaftliche Texte zu schreiben?

Auf den ersten Blick sind wissenschaftliche Texte einfach alles, was Blogartikel nicht sind. Formell, etabliert, konventionell und nicht nur ohne Leseransprache sondern auch möglichst ohne Autorinstanz. Darum scheint das Verfassen solcher Texte vor allem zu Anfang eines geisteswissenschaftlichen Studiums als große Herausforderung. Wenn wir aber genauer hinschauen, können wir die beruhigende Schlussfolgerung ziehen, dass wir es einfach mit zwei Textsorten zu tun haben, die zu schreiben man lernen kann.

Aber ganz von vorne. Was ist denn nun der Kern dieses Pudels oder vielleicht empfinden wir diese Textart eher als furchteinflößenden Dinosaurier? Nun, auf das Wesentliche reduziert, dokumentieren wissenschaftliche Texte einfach wissenschaftliche Untersuchungen oder Fallstudien. Das heißt, als Autor eines solchen Textes teilt man die eigenen Beobachtungen mit den Kolleg*innen des eigenen Fachbereichs. Das klingt schon etwas weniger erschreckend, oder? Gut, ok, das mag auf die Koleg*innen ankommen, aber wenn man weise wählt, kann diese Textform tatsächlich einfach Teil eines Austausch sein, der die gesamte Forschungsrichtung weiter voran bringt.

Wie kann man wissenschaftliche Texte schreiben?

Ähnlich wie das Schreiben eines Blogartikels kann auch das Verfassen wissenschaftlicher Texte in Phasen unterteilt werden.

  1. Finde ein Thema, das zu deinem Forschungsgebiet passt und bei dem du den Verdacht hast, dass es bisher noch nicht näher betrachtet wurde und dass es interessante Erkenntnisse für dich bereit hält.
  2. Recherchiere, wer sich bisher mit ähnlichen Themen beschäftigt hat und welche Methode jeweils verwendet wurde. Schaue auch, für welche Forschungstraditionen innerhalb deines Fachgebietes das Thema relevant ist und war. Mache dir dazu Notizen.
  3. Wähle deinen Forschungsgegenstand (einen literarischen Text oder ein Korpus mit vielen literarischen Texten z.B.) und dazu passend eine Methode (liegt dein Korpus z.B. digital vor, kannst du ganz hervorragend aus dem Methodenschatz der Digital Humanities wählen).
  4. Führe deine Studie durch und mache dir dazu Notizen. Vor allem, wenn du mit digitalen Methoden (Meister ​et al.​, 2016) arbeitest, kann es sein, dass du deine Methode nun anpassen musst. Analysierst du z.B. Figuren mit Hilfe der automatischen Named Entity Recognition, so kann es sein, dass vorhandene Modelle nicht passen und du ein eigenes Modell trainieren musst. Aber auch bei traditionellerer geisteswissenschaftlicher Forschung kann es sein, dass du deine Methode anpassen musst. Vielleicht nutzt du Judith Butlers Begriffstrias von Genus / Gender- Identität / Gender-Performance ​(Butler, 2016)​ für einen zeitgenössischen Text und stellst fest, dass die Definitionen hier nicht ausreichen? Dann musst du genauso die Methode an deinen Gegenstand anpassen. Danach wird die Analyse natürlich noch einmal durchgeführt.
  5. Schreibe deinen Text.
Gute wissenschaftliche Texte zu schreiben ist lernbar. Welche fünf Schritte wichtig sind, siehst du hier.  #Wissenschaft #WissKomm #Schreibtipps

Wissenschaftliche Texte dokumentieren Ergebnisse

Die Phasen ähneln also teilweise denen beim Schreiben eines Blogartikels. Der grundlegende Unterschied ist aber, dass wissenschaftliche Texte immer deine wissenschaftlichen Studien dokumentieren. Und das sollte möglichst offen und sachlich dargelegt werden. Übrigens handelt es sich bei dieser Textsorte nicht um eine Verlaufsdokumentation (Erst habe ich mir diesen Text gewählt, dann habe ich mich für Methode xy entschieden, dann …), sondern um eine Ergebnisdokumentation (“Dieser Text ist besonders zur Untersuchung dieses Themas geeignet weil…”, “Die Methode xy hat den Vorteil, dass…”, “Am Ende wurden drei Aspekte klar, erstens…, zweitens…, drittens…”)

Gibt es eine spezifische Stilistik für wissenschaftliche Texte?

Einige würden vielleicht behaupten, die Stilistik wissenschaftlicher Texte zeichne sich dadurch aus, dass sie besonders sperrig, unverständlich und insgesamt eher stillos seien. Zum Glück muss das nicht sein. Es gibt sehr klar formulierte wissenschaftliche Texte (oder wie man häufig sagt “Paper”), die ihre Leser gut mitnehmen und spannend zu lesen sind. Vor allem, wenn du noch am Anfang deines Studiums stehst, sollte es natürlich dein Ziel sein, solche Texte zu schreiben. Zur Übung kannst du dich auch hier – ähnlich wie beim Blogartikel – an eine klare Struktur halten.

Zu Beginn wissenschaftlicher Texte steht ein Abstract

Du beginnst mit einem Abstract oder einer kurzen Einleitung. Ein Satz von Faye Halpern und James Phelan hat sich mir zu diesem Thema ins Gedächtnis gebrannt: Ein Abstract sollte sein wie ein Spoiler, nicht wie ein Teaser ​(Halpern and Phelan, 2017)​​. Ja, richtig gelesen. Hier darfst du deine wichtigsten Erkenntnisse einfach so vorweg nehmen – bähm. Schließlich schreibst du hier für deine Kolleg*innen und die wollen genauso gleich an die richtig interessanten Infos ran. Eben genauso wie du das wollen würdest, wenn du Artikel von ihnen lesen würdest und nicht anders herum.

Ein Fahrplan für wissenschaftliche Texte

Danach kannst du dich dann an folgendem Fahrplan entlanghangeln: Gegenstand und wichtige Informationen dazu, Methode und Methodenreflektion, Analyse (dies ist in der Regel der umfangreichste Teil), Schlussfolgerung (ja, hier kommen natürlich auch die Best-offs aus dem Abstract-Spoiler nochmal vor), Relevanz (warum sind deine Erkenntnisse wichtig für deine Kolleg*innen und wie könnte man daran anschließen).

Sprachstilistische Besonderheiten wissenschaftlicher Texte

Wir haben auch hier also wieder einen ziemlich klaren Aufbau. Dazu kommt allerdings auch noch Einiges an sprachstilistischen Besonderheiten. Ich sagte es ja eingangs schon: In wissenschaftlichen Texten versucht man weitestgehend ohne Autor-Instanz auszukommen. Das liegt daran, dass Wissenschaftler*innen sich nicht als Autorität ihrer Erkenntnisse sehen. Stattdessen werden diese eher als Teil eines Stroms oder Flusses gesehen. Aus einer Forschungstradition, an die man anknüpft, entstehen die eigenen Beiträge und werden dann von anderen weiter geführt. So entwickelt die Menschheit sich nach und nach weiter. Auf den Einzelnen kommt es dabei nicht an. Ja, ich weiß, das steht manchmal im krassen Gegensatz zum Ehrgeiz und auch zu der Verehrung mancher Wissenschaftler*innen. Ist aber trotzdem fest im wissenschaftlichen Schreiben verankert.

Daraus entstehen Schreibtraditionen wie das wissenschaftliche “wir” oder die strenge Vermeidung des “ich”. Auch die vielen Passivkonstruktionen, die man in wissenschaftlichen Texten so findet, sind hier begründet. Wenn man gerade erst anfängt, wissenschaftliche Texte zu schreiben, neigt man dazu zu denken, die beste Art, diesen Stil zu erlernen, ist, sich so umständlich wie möglich auszudrücken. Aber das ist trügerisch und wird von Kenner*innen natürlich sofort erkannt. Ein klarer, einfacher Stil ist zumindest anfangs oft besser. Eine tolle Faustregel ist dabei, immer nur einen Gedanken pro Satz auszuführen. Das heißt nicht zwingend, dass Sätze kurz sein müssen. Aber man sollte nicht seine drei Haupterkenntnisse in einen Satz pressen und dann die restlichen 14,5 Seiten seiner Hausarbeit mit Geschwurbel füllen müssen.

Übung hilft beim Erlernen des wissenschaftlichen Schreibens

Letztendlich hat auch das Schreiben guter wissenschaftlicher Texte viel mit Übung zu tun. Lass’ dich also nicht zu schnell frustrieren und schreibe am besten so häufig wie möglich. Denn auch wenn sich Literaturwissenschaftler*innen selbst nicht wirklich als Autor*innen begreifen, ist es doch so, dass das Schreiben von Texten einen Großteil unserer Arbeit ausmacht. Und je mehr man schreibt, desto leichter geht einem das von der Hand.

Warum nochmal das Ganze? Oder ein Leser, zwei Lese-Erwartungen

Jetzt könnte man ja sagen, Schreiben sollte für sich stehen, sich keinen Genre-Zwängen unterwerfen und stattdessen lieber Neues austesten. Aber, Hand aufs Herz, Schreiben ist eine Tätigkeit, bei der man Leser sucht. Diese Leser sind zufrieden, wenn ihre Erwartung gut erfüllt wird. Dann empfehlen sie Texte weiter und beginnen, Autoren zu schätzen. Und vor allem, wenn du in den Geisteswissenschaften deine berufliche Zukunft siehst, möchtest du von deinen Leser*innen, die ja auch deine potentiellen zukünftigen Kolleg*innen sind, geschätzt werden. Das Schwierige ist ja nur diese Pluralität des Lesers (du erinnerst dich, ich habe es eingangs schon erwähnt und letzte Woche ausführlich besprochen).

Es kann also sein, dass ein und derselbe Leser von dir vor allem über neue Erkenntnisse sachlich informiert werden möchte, wenn er gerade an einer eigenen Recherche sitzt. Und später dann beim Feierabend-Surfen einen eher leichtfüßigen Artikel über ein lose mit seinem Interessengebiet verbundenes Thema lesen möchte. Da dieser Leser aber eben nur eine Person ist, kann der heiter-informative Blogpost genauso dazu beitragen, dass diese Person dich schätzt, wie ein sachlich-informatives Paper. Wenn dieser Leser auch noch findet, dass du beides kannst, hast du auf ganzer Linie gewonnen.

Diesen Artikel zitieren / how to cite: Mareike K Schumacher, "Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben," in Lebe lieber literarisch, Mai 21, 2020, https://lebelieberliterarisch.de/blogposts-schreiben-vs-wissenschaftliche-texte-schreiben/, [zuletzt geprüft / Access: August 3, 2020].
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Bibliografie

  1. Butler, J. 1956- (2016) Das Unbehagen der Geschlechter. Deutsche Erstausgabe, 18. Auflage. Edited by K. Menke. Suhrkamp (Edition Suhrkamp: Gender studies-vom Unterschied der Geschlechter). Available at: http://d-nb.info/920075770/04.
  2. Halpern, F. and Phelan, J. (2017) Writing an Effective Abstract: An Audience-Based Approach, Inside Higher Ed. Available at: https://www.insidehighered.com/advice/2017/02/23/importance-writing-effective-abstract-when-you-submit-journal-article-essay (Accessed: 16 April 2020).
  3. Lahn, S. and Meister, J. C. (2008) Einführung in die Erzähltextanalyse. Metzler (BA: Studium).
  4. McLuhan, M. 1911-1980 (2010) Understanding media the extensions of man. Repr. Routledge (Routledge classics). Available at: http://swbplus.bsz-bw.de/bsz333759443inh.htm.
  5. Meister, J. C. et al. (2016) ‘Startseite  forTEXT’, forTEXT – Literatur digital erforschen. Available at: https://fortext.net/.

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